Alaaf und Helau! – Schon wieder ein Wochenrückblick

Alaaf und Helau, karnevalistische Gemeinde! Eine weitere Woche ist rum und ich bin gespannt, ob sich das hier nicht doch zu einem Dauerbrenner entwickelt. Irgendwie ist eine Woche genau der Zeitraum, den ich überblicken kann, ohne Dinge durcheinander zu bringen.

Immer noch krank, Auto kaputt und die AfD hat was sinnloses gesagt!

Ich war krank! Das Fieber ging zurück aber das Naseputzen und Husten blieb. Erst in Richtung Wochenende wurde es langsam besser. So ist das wohl, wenn man krank im Büro rumhockt. Positiver Nebeneffekt: Die Raucherei der Kollegen hat mich nicht dazu veranlasst, ständig das Fenster aufzureißen und dann zu frieren, da ich den Gestank ja nicht gerochen habe! Vielleicht hilft Passivrauchen sogar, einen Schutzpanzer aus Teer auf die Lungenwände zu tapezieren, damit mich in Zukunft eine Erkältung nicht mehr so schnell dahinrafft.

Ein Auto war kaputt. Nicht meins! Sondern das von meiner Oma. Sie hatte die Kofferraumklappe 2 Tage lang offengelassen, daraufhin war die Batterie leer. Der Wagen stand in einer Garage, ihn einfach mit einem anderen Auto starten, war also nicht drin – dafür hätten wir ihn erst rausschieben müssen. Mein Vorschlag, meine alte, vor kurzem ausgebaute, Batterie dazu zu benutzen, stieß auf taube Ohren. Meine Oma wollte gefahren werden und zwar von mir. Ich habe ja sonst nichts zu tun. Die Sturheit und Unfähigkeit, Absprachen einzuhalten, meiner Oma gepaart mit meiner Naivität, zu glauben, ein Einkauf innerhalb von zwei Tagen würde reichen, bescherrte mir beinahe einen Herzinfarkt.

An den Grenzen soll laut Frauke Petry mal wieder geschossen werden. Hatten wir ja an deutschen Grenzen seit fast 30 Jahren nicht mehr, da wird’s mal wieder Zeit. Der ein oder andere wird sich sicher noch dran erinnern, wie geil das damals war.

Und dann war da doch noch „der lustige Film mit dem toten Hund“!

Ich habe Alles steht Kopf gesehen. Keine Sorge, da stirbt kein Hund, lachen kann man aber über diesen, im letzten Jahr erschienen, Animationsfilm aus den Pixar-Studios, ganz gut. Die meisten Animationsfilme fallen für mich ja unter „Kinderkram“ und dadurch außerhalb meines Interessengebietes. Alles steht Kopf wurde mir aber mehrmals von unterschiedlichen Stellen empfohlen, deren Meinung mir auch nicht völlig egal ist. Also wurde er angeschaut; hat sich gelohnt. Es geht um die 11jährige Riley, in deren Gehirn sich – wie in jedem anderen – ihre (personifizierten) Emotionen tummeln. Als Riley und ihre Eltern in eine andere Stadt umziehen, gerät dort einiges durcheinander…

Zum Lachen:

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2 Kommentare

  1. Sali, Mara.
    Freut mich, daß Deine Gesundheit wieder von ihrem Kurzurlaub zurückgekommen ist. Hm…würde ich rauchen, hätte ich zumindest soviel rücksichtsvolle Kinderstube nicht im selben Zimmer wie eine Hustende & Röchelnde Fiebrige zu glimmen. Irgendwie jetzt!

    Oma hatte es wohl eilig, was Ihre Besorgungen anging. Hoffe, daß die Batterie inzwischen wieder batteriert…

    Ja die Frauke – ab wieviel Uhr soll dann wieder zurückgeschoßen werden?!

    Gelungene Animation – ich könnte noch ‚Coraline‘ beispielhaft anführen. Unter anderen.

    bonté

    1. Hey,

      na, soviel Anstand kann man nicht voraussetzen. Ich wurde wie immer volgequalmt… als Raucher möchte man ja auch ungern draußen frieren.

      Die Batterie batteriert wieder. Es wurden via Ladegerät welche der kelinen Strömlinge nachgefüllt.

      Grüße!

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