Sir Henry

Ich habe ein liebenswertes Wesen.
„Seit wann das denn?“
Seit Samstag.
Es heißt Sir Henry.

Sir Henry ist ein 11 Jahre alter Kartäuserkater – zumindest sagt mir jeder, er sei einer. Sein graublaues Fell und die immense Größe (8kg Kampfgewicht) sprechen dafür. Er ist extrem verschmust, gibt ständig Köpfchen und kuschelt sich schnurrend in den Arm.

Ein wenig Kuh scheint auch mit drinnen zu sein, zumindest grast er unheimlich gern. Und Räucherlachs mag er scheinbar auch, zumindest veranlasste dessen Geruch ihn dazu, sich im Autididakt beizubringen, die Kühlschranktür zu öffnen. Jetzt habe ich die Schwierigkeit um 2 Level erhöht: die Küchentür bleibt ZU (und er draußen) und – falls er es dennoch schafft, diese Hindernisse zu überwinden – empfängt ihn im Kühlschrank kein leckerer Lachsgeruch mehr sondern eine aufgeschnittene Zitrone. Wenn das alles nicht zieht, komme ich wohl um die Installation eines Wassergrabens nicht herum…

Ben

Darf ich vorstellen?
Das ist Ben.
Ben ist der Hund der Nachbarn meiner Mutter.
Er ist ein Border Collie und nicht mal ein Jahr alt.
Ben ist wahnsinnig schlau aber auch sehr, sehr anstrengend, weil er ein reines Energiebündel ist und einem ständig seinen Ball vor die Füße schmeißt. Dem kann er stundenlang hinterher rennen.
Außerdem ist er völlig fixiert auf Schafe. Die Nachbarn haben drei davon, die darf er vielleicht auch irgendwann mal hüten. Die Veranlagung dazu wird wohl in die Rasse hinein gezüchtet… was Gene alles beeinflussen ist schon irre.
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