2 Kommentare

  1. Salut, Mara.
    Der Angelpunkt der Aussage wird wohl der über die Qualitäten des jeweiligen Pornos sein, denke ich. Ein Ausdauer-Marathon überproporzionierter Hochglanz-Körper (wofür der US-Porno wohl zurecht berüchtigt ist) mag nicht derart für empowered, beautiful & strong einstehen. Wenn die Sinnlichkeit fehlt bleibt da nicht viel zu besehen übrig.
    Wobei mir die Perspektive von Miss Grey klar erscheint, die den Radikalgegnern von Pornos (die „fesche“ Front von radikalen Feministinnen & Erzkonservativen bleibt anmerkenswert!) ein Contra entgegen hält.

    bonté

    1. Aloha,

      naja, Sasha Grey hat aber auch wenig mit Hochglanz zu tun… ist ja nicht mal rasiert – was wiederum den Feministinnen gefallendürfte.

      Grundsätzlich kann man sich aber auch empowered, beutiful & strong fühlen, wenn man einen Job macht und darinnen gut ist. Welcher auch immer das sein mag. Der Kern der Aussage sollte wohl sein:

      Niemand kann für einen anderen entscheiden, was erniedrigend ist (Dita van Teese)

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