Funny van Dannen, der Balkon ist endlich fertig, Biss zur Abendstunde usw. – Rückblick!

Huch, der letzte Beitrag ist ja schon ein Weilchen her. Die letzten Tage waren so vollgepackt, dass ich gar nicht zum Bloggen kam. Daher hole ich das jetzt nacht.

Der Balkon ist fertig

Die Begrünung ist abgeschlossen, denke ich. Hindernislos war das nun aber wirklich nicht. Die Zeit für Margeriten ist scheinbar bereits um, zumindest, wenn man auf die örtlichen Baumärkte vertraut – die haben nämlich keine mehr. Ich wollte aber Margeriten! Mit erweitertem Suchradius fand ich sie dann auch in einem gutsortierten Blumenfachhandel. Da ich die Sucherei nach „irgendwas Grünem das runterhängt“ für die Ampeln mittlerweile auch leid war, nahm ich das einzige grüne Hängende, das ich kannte: Efeu. Außerdem ein neues Schnittlauch, mein altes hat seine essbare Zeit ja hinter sich und ist jetzt… ein wild wucherndes Etwas.

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Bissfest

Ich hab‘ einem Freund bei der Verabschiedung in den Hals gebissen. Er hatte beide Hände voller Zeug. Ich dachte, der wehrt sich nicht. Die Bissspur an meiner Schulter hat nur 6 Tage gebraucht um von rot über blau zu gelb zu wechseln. Aber ich hab’s ja verdient.

Isch hab‘ Schilddrüse, weiße Bescheid?

Ich kann endlich bei meiner Oma an der Kaffeetafel mitreden! Bei der jährlichen (eigentlich schon überfälligen) Blutprobe beim Arzt wurde ein leicht erhöhter Schilddrüsenwert festgestellt. Das heißt: es stehen jetzt Tabletten gegen Schilddrüsenunterfunktion auf dem Speiseplan. Vielleicht geht’s wieder weg, vielleicht auch nicht. Was das ganze mit Funny van Dannen zu tun hat? Von dem gibt’s dieses geschmackvolle Lied zu dem Thema: Funny van Dannen – Schilddrüsenunterfunktion bei YT

Und soll ich euch mal was sagen? Es war mir scheißegal.
Denn bei Schilddrüsenunterfunktion ist das total normal.
Funny van Dannen – Schilddrüsenunterfunktion

Augen auf!

Filme habe ich einige gesehen:

Das verborgene Gesicht: Ein sehr intensiver, spanischer Psychothriller mit großem Drama-Anteil. Die Idee ist so richtig, richtig gut und die Machart des Films auch. Absolute Empfehlung! Aber bitte googelt vorher nicht! Alles, was ihr dazu findet, spoilert – und das ist wirklich ätzend. Auch der Trailer und die Beschreibung des Films beim großen Internet-Kaufhaus sind tabu.

Clown: Papa zieht ein Clownkostüm an und bekommts dann nicht mehr runter- ist nämlich keine normale Verkleidung. Leicht selbstironischer Horrorstreifen für Clourophobiker und Pennywise-Fans. Ziemlich platt aber irgendwie nett für nen gemeinsamen DVD-Abend mit leichtem Gruselfaktor.

The finest hours: 1952 bricht vor New Englands Küste während eines Sturms ein Tanker in zwei Teile. Die Crew schafft es, den vorderen Teil mit einem improvisierten Ruder zu versehen und so auf eine Sandbank zu steuern. Doch um die Verunglückten zu retten müssen 4 Männer der Küstenwache mit einem kleinen Boot rausfahren – über die tückische Sandbank hinweg. Fesselndes Historien-Drama, das derzeit sogar noch in einigen Kinos zu sehen sein dürfte.

Hardcore Henry: Film, der in der Egoshooter-Perspektive eines PC-Spiels gedreht ist. D. h. man sieht die gesamte Handlung durch die Augen des stummen Henry (sein Sprachprogramm ist noch nicht installiert), dem eben erst ein Cyborgarm verpasst wurde und der nun versucht, seine Freundin vor den Bösen zu retten. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass es kein besonders anspruchsvoller Film ist? Wem Crank gefiel, der wird auch an Hardcore Henry seine helle Freude haben… wer Gewalt verteufelt, bleibt besser draußen.

Serienmäßig habe ich mit Hannibal Schluss gemacht! Am Anfang der dritten Staffel war dann doch die Luft raus. Dafür schaue ich jetzt halbherzig True Detective. Das ist immerhin kurz und knackig, eine Staffel hat 8 Folgen und davon gibt’s insgesamt auch nur zwei. Außerdem ist die Besetzung großartig: Woody Harrelson, Matthew McConaughey, Collin Farrell, Vince Vaughn…

Der Preis für das Arschloch der Woche…

…geht an den Typen, der minutenlang in seinem Wagen saß und hupte, da er zugeparkt worden war. Als der Fahrer des anderen Autos dann endlich aus dem Haus kam, wurde er vom Hupenden auch noch angepöbelt. Warum letzterer ein Arschloch ist? Weil es sich bei dem Störenfried um den Notarzt handelte, der sein Dienstfahrzeug mit Blaulicht am Straßenrand abgestellt hatte, um möglichst schnell zu seinem Patienten zu gelangen.

 

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