Außerhalb Hollywoods

Die Blogparade des Blogger-Forums liegt in den letzten Zügen, immerhin hat sie die Laufzeit von einem Jahr, die angesetzt war, bereits überschritten. Diese Woche geht’s um Filme, die weder aus Deutschland noch aus den USA kommen, sondern aus dem Rest der Welt.

Skandinavien

„Die spinnen, die Finnen“ – mag sein, aber sie machen verdammt gute Filme und Musik! An der ein oder anderen Stelle habe ich ja bereits einige skandinavische Filme hochgelobt, insbesondere die Komödien haben es mir angetan. Namentlich zu nennen wären da Adams Äpfel, Dänische Delikatessen, In China essen sie Hunde, Old Men In New Cars (in China essen sie Hunde II), Flickering Lights, Wilbur Wants To Kill Himself, Die Kunst des negativen Denkens und Nord. Außerdem empfehle ich, die zwei finnischen Kurzfilme Rare Exports und Rare Exports II passend zum Beginn der Weihnachtszeit in Augenschein zu nehmen – dort wird uns gezeigt, woher diese ganzen knuffigen Weihnachtsmänner, die uns soviel Freude machen, tatsächlich kommen.

Großbritannien

Britischer Humor ist ja bekanntlich sehr trocken, schwarz und direkt – das mag ich gern. Während mir Monthy Python und die Blood & Ice-Cream-Trilogie (Shaun of the dead etc.) manchmal dann noch zu albern ist, gibt’s so ein paar Kandidaten, die ich immer wieder sehen könnte: Snatch – Schweine und Diamanten, Four Lions, The Guard, Drecksau, Rock’n’Rolla, Brügge sehen… und sterben?, Trainspotting,  Sherlock Holmes I und II, 7 Psychos und Bube, Dame, König GrAs.

Frankreich

Die Franzosen haben gerade in den letzten Jahren auch ein paar richtige Leckerbissen des bösen Humors hervorgebracht: Willkommen bei den Sch’tis, Nichts zu verzollen und im vergangenen Jahr Vive la france. Nicht zu vergessen sei auch, dass Luc Besson, dessen Filme ich zum Kopf-abschalten großartig finde, aus Frankreich kommt.

Mexiko

Zum Schluss noch ein besonderer Tipp, der bisher nirgendwo Platz fand: Matando Cabos, eine mexikanische Krimikomödie. Gehört nciht unbedingt zu meinen Favoriten, kann aber auch ordentlich Spaß machen.

3 Kommentare

  1. Danke für die vielen tollen Filmtipps. Aber ich glaube mit der Kategorisierung von den Scht’is als bitterböse – hm, ich weiß nicht, damit bin ich nicht ganz einverstanden, Zipfel häh?

    1. Das meiste ist liebevoller Slapstick aber wenn man bspw. darüber lacht, dass die Frau vermutet, er sei Alkoholiker, der ihr Parfüm trinke oder die Nachbarn würden sich erschießen… naaaajaaaa.

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