Zulu

Am vergangenen Samstag ging’s mal wieder ins Kino. Das Programm gab nicht wirklich viel her, daher landeten wir in Zulu.

Was habe ich erwartet?

Einen Actionthriller, in dem es um eine Droge geht, die die schwarze Bevölkerung Südafrikas dezimieren soll, mit jeder Menge Schießereien.

Worum geht’s?

Brian Epkeen (Orlando Bloom) und Ali Neumann (Forest Whitaker) sind Polizisten in Südafrika. Sie untersuchen den Mord an einer jungen Frau. Diese hatte eine veränderte Form von Methamphetamin im Blut, die die beiden auf die Spur von Drogengangs führt.

Bewertung

5/10

Das war wie eine sehr lange Folge einer beliebigen Krimiserie mit etwas mehr Gewalt. Also: für den gewöhnlichen Tatort-Zuschauer zu brutal und für Fans von Actionfilmen zu langweilig. Hin und wieder gibt’s mal eine Verfolgungsjagd, wobei gerade die letzte eher an zwei dicke Kinder beim Staffellauf erinnert, als an großes Kino. Die restlichen fast 2 Stunden werden gefüllt durch Zeitlupen-Schießereien, lange Gespräche und dem Einführen-und-auf-ominöse-Weise-wieder-verschwinden-lassen irgendwelcher Figuren.

Die 5 Pünktchen gehen an Orlando Bloom, der als harter, saufender, rumvögelender Cop tatsächlich überzeugt. Hätte ich dem zarten Elben-Bengel gar nicht zugetraut.

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