Eine Sekunde: Brief schreiben

Eine Sekunde: Brief schreiben. Ich bekomme gern Briefe. Und ich schreibe gern briefe. Das mag altmodisch sein, ist aber eine tolle Form der Konversation. Echt und zum Anfassen. Gerade in Zeiten von facebook, NSA, Heartbleed usw. - kein Copy and Paste, kein Nachrichtenverlauf, keine Likes.
Eine Sekunde: Brief schreiben.
Ich bekomme gern Briefe. Und ich schreibe gern briefe. Das mag altmodisch sein, ist aber eine tolle Form der Komunikation. Echt und zum Anfassen. Gerade in Zeiten von facebook, NSA, Heartbleed usw. – kein Copy and Paste, kein Nachrichtenverlauf, keine Likes.

4 Kommentare

  1. Ich finde mit Stift schreiben wirklich lästig. Das hab ich so lang nicht mehr gemacht, dass ich’s fast nicht mehr kann und meine Schrift fürchterlich unsauber und -synchron aussieht.

    1. Meine Schrift sah schon immer unsauber aus. Trotzdem freue ich mich irgendwie viel mehr über einen handgeschriebenen Brief eines Freundes als über eine SMS oder e-Mail…

  2. Da kann ich mich nur anschließen!
    Privatsphäre fühlt sich so gut an

    Meine Brieffreundin und ich haben uns auf getippte Briefe geeinigt. Klar, es klingt überflüssig etwas zu tippen und es dann auf dem Postweg zu versenden. Aber die Briefe sind meistens mit viel Liebe gestaltet und immer noch etwas Besonderes. Außerdem lassen sich so dann auch mal locker zehn bis dreißig Seiten schreiben statt nur drei

    1. Ich schreib auch mit der Hand mal eben 10 Seiten. Wobei ich das dann schon zu lang finde. Wenn man dann am Ende nicht mehr weiß, worum es am Anfang ging und gar nicht auf alles eingehen kann. Ideal finde ich so 2 – 6 Seiten.

      Wobei ich nicht explizit Briefffreundschaften pflege. Meine Briefe bekommen einfach Freunde – also welche, die ich auch im real-life kenne. Ich steck‘ auch gern Sachen mit in die Umschläge… Postkarten, Papierblumen und -schmetterlinge usw.

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