Oblivion

gesehen am: 20.04.2013
Erwartung: Platter Science-Fiction-Action-Film mit viel Geballer und einer postapokalyptischen Erde.
Bewertung: 7/10
Etwas mehr als das Erwartete war’s dann doch.

Jack Harper (Tom Cruise) ist ein Drohnenmechaniker, der mit seiner Partnerin (Liebes- und Arbeits- ;) ) Victoria als letzte Menschen auf der, vom Krieg verwüsteten, Erde ein paar Hydrotürme bewacht. Die Türme sind da, um das Wasser zum Saturnmond Titan mitnehmen zu können- D
dorthin sind die Reste der Menschheit laut Jacks und Victorias Auftraggeber “Tet” ausgewandert. Auf der Erde treiben die “Plünderer” ihr Unwesen, die den Mond sprengten und damit den Krieg begannen.

Nachts träumt Jack von einer fremden Frau, die, wie war es auch anders zu erwarten, plötzlich auftaucht und die Harmonie von Jack, Victoria und ihren Drohnen stört. Vor allem, da sie Jack dazu bringt, zu hinterfragen, ob er für die richtige Seite arbeitet…

Oblivion ist ein netter Science-Fiction-Thriller, der allerdings ohne großartige Überraschungen aufwartet. Vieles ist vorhersehbar und kommt einem wie bereits gesehen vor. Insgesamt wirkt der Film wie aus einigen Science-Fiction-filmen zusammen geschnitten. Aber man kann ihn sich ansehen, besonders, wenn man Landschaftsaufnahmen einer zerstörten Welt mag.

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