Frankenweenie

gesehen am: 27.01.2013
Erwartung: Kinderfilm – was mich nerven wird – mit Horrorelementen und schrulliger Burton-Atmosphäre
Bewertung: 8/10
Es geht um Victor, einen Jungen der mit seinen Eltern und seinem Hund Sparky in dem kleinen Ort New Holland lebt. Als sein Hund stirbt und er in der Schule von elektrischen Impulsen im Körper erfährt, beschließt er, seinen Hund mittels eines nächtlichen Gewitters wiederzubeleben. Das funktioniert natürlich, bringt aber auch Probleme mit sich, da er den Neid seiner Mitschüler auf sich zieht.

Der Film ist, und hier muss ich Wikipedia zitieren, ein IMAX-3D-Schwarz-Weiß-Stop-Motion-Film.  Er wurde also mit Puppen gedreht, die den typischen Tim-Burton-Look haben. Eigentlich ist alles “typisch Burton”, wobei Frankenweenie kein Musical-Film ist, wie Nightmare before Christmas oder Corpse Bride. Ich mag diesen Stil, viele andere aber nicht.

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