Expendables 2

gesehen am: 01.09.2012
Erwartung: Habe den ersten Teil gesehen und erinnere mich an nichts. Folglich keine Erwartung. Werde wahrscheinlich die einzige Frau in dem gesamten Kinosaal sein.
Bewertung: 4/10
Gott sei Dank habe ich nichts erwartet, wurde also auch nicht enttäuscht. Der Film lebt halt davon, dass da bekannte Schauspieler sind, die der Zuschauer gerne sieht. Diese stellen Söldner da, welche eine militärische Eliteeinheit bilden. Von Bruce Willis – Die Namen der Filmfiguren kann sich ohnehin neimand merken – werden sie beauftragt, irgendwas zu besorgen, was entfernt mit Plutonium aus einer uralten, russischen Bombe, zu tun hat, zu besorgen. Sie scheitern und Claude van Damme – der Böse – holt sich nicht nur das Irgendwas, mit dem er die Bombe finden kann, sondern tötet auch noch den Süßesten der Expendables (Hemsworth).  Somit gibt es dann einen Grund, ihn zu jagen und zu töten.

Die vier Gnadenpünktchen gibt’s nicht für die Schauspieler oder den flachen Humor oder die Handlung sondern für die Choreographien der Kämpfe und das Kunstblut, welches literweise vergossen wurde. Außerdem ist zumindest Statham was für’s Auge. Wer auf testosterongeschwängerte Machos und Anspielungen auf andere Filme steht, ist in Expendables schon ganz gut aufgehoben. Für mich ist das nichts.

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