Underworld Awakening

gesehen am: 10.02.2012
Erwartung: Blutige Vampiraction ohne Tiefgrund.
Bewertung: 7/10
Die Underworld-Reihe sollte jedem bekannt sein, der auf mindestens eines der folgenden Dinge steht: Vampire, Gothic, Frauen in Latex-catsuits. Genau das gibt’s auch im 4. Teil der Reihe. Dieser spielt ein paar Jahre nach Teil 2, Selene und ihr Werwolf-Vampir-Mischlings-Lover Michael wurden gefangen genommen, nachdem die Menschen von der Existenz der Vampire erfuhren, und wurden tiefgekühlt.

Selene entkommt, tötet ein paar Nebendarsteller (blutig) und verfolgt ihren vermeidlichen Lover. Der entpuppt sich jedoch als ihre und Michaels 12jähriges Töchterchen, das ohne Selenes Wissen gezeugt und geboren wurde. Mit einem anderen Vampir geht’s ins Vampirnest. Was dann folgt sind ein paar Kämpfe gegen Werwölfe und Super-Werwölfe, die immun sind gegen Silber. Töchterchen wird entführt und wieder ins Forschungszentrum, aus dem sie anfangs entkam, gebracht. Selene also hinterher, das Blag zurückholen. Wieder kämpfen mit Werwölfen, sehr blutig. Und der totgeglaubte Micheal taucht auch wieder auf, welch’ Überraschung!

Wegen der zahlreichen Kämpfe und kurzgehaltener Dialoge ist der Film überraschend kurzweilig. Mir ist das nicht wie 1,5 Stunden spritzendes Blut und rausgerissene Organe vorgekommen. Dafür und für die düstere Atmosphäre gibt’s immerhin 7 Bewertungs-Pünktchen. Die allgemeine Anspruchslosigkeit des Films ist sicher nicht für jeden was und 3D-Kino ist auch nicht gerade billig. Empfehlung also nur für Fans.

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