Mein Herz setz‘ ich aus

Mein Herz setz‘ ich aus.
An tiefgrauen Straßen.
Die gehören zu Städten,
die niemals schlafen.

Auch ich schlaf‘ nicht mehr.
Hab Angst vor meinen Träumen.
Seit ich verlor, was ich verlor,
leb‘ ich in leeren Räumen.

Ich fahre Zug. Ein Reh ertrinkt.
In des Flusses heis’rem Rauschen.
Ach, könnt‘ ich nur, ach, könnt ich nur,
ich würde mit ihm tauschen.