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Botanischer Garten

Kennt ihr das, dass ihr Freunde habt und Spaß an einer Sache und diese unbedingt mal zusammen machen wollt und es dann nie tut? Bei meinem besten Freund und mir war das so. Wir sind seit 10 jahren befreundet, fotografieren beide etwa so lange und haben noch nie zusammen fotografiert. Bis letzte Woche, da ging’s nämlich in den botanischen Garten der Ruhruni Bochum. Wir suchten ein wenig nach der richtigen Straße die zum Südeingang führt, gingen durch ein kleines Waldstück und dann in den botanischen Garten. Gerüchten zufolge ist dieser seit einigen Jahren eingezäunt weil dort einige Studenten regelmäßig nach Einbruch der Dunkelheit die Kakteen köpften und auslöffelten, in der Hoffnung, diese enthielten Mescalin

Leider wird es langsam Zeit, meine Kamera in Rente zu schicken. Das Rädchen zum Einstellen von Blende und Belichtungszeit funktioniert nicht mehr richtig – und damit ist dann auch wirklich etwas essentielles kaputt. Ich liebäugel im Moment mit der Sony Alpha 58. Fest steht: es wird keine nagelneue Kamera, meine ist immerhin schon 8 Jahre alt und ich bin sehr selten an ihre Grenzen gestoßen. Womöglich kaufe ich auch nochmal gebraucht, bisher habe ich damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.

 

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Von Bienchen und Blümchen – Teil 1: Bienchen
Ich mag Bienen. Sie machen Honig und sind sehr intelligent, können Symboe voneinander unterscheiden – und auch Gesichter. Manchmal findet man eine erschöpfte Biene, das kennt ihr vielleicht auch. Diese hier fand ich an der Wand meines Balkons. Nach unserem kurzen Fotoshooting gab ich ihr einen Tropfen Honig. Viele Bienen, die erschöpft sind, sind nur unterzuckert – etwas Honig, Sirup oder Zuckerwasser helfen ihnen dann wieder auf die Beine. Kurz danach war mein Model auch schon wieder fit und flog davn.