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Nimm‘ mich mit

Ich war heute an der Ruhr, mal wieder, um Fotos zu machen. Dabei hatte ich Andereas und Gudrun, den Gliederpuppen, und ein paar Papierbötchen. Eines seht ihr oben.

Wenn ihr mal wirklich seltsam angeschaut werden wollt, dann kniet an einem Flussufer auf einem alten Handtuch und fotografiert Bötchen. Das ist dann nur noch dadurch zu toppen, dass ihr anschließend eure Schuhe und Socken auszieht, die Hose hochkrempelt und 2m in die Ruhr hineinstiefelt um das Boot wieder rauszuholen… Letztendlich ging es dann aber doch verloren, wie die beiden folgenden Bilder mit Andreas als Model beweisen…

Und den Titel hat es von Westernhagens „Nimm‘ mich mit“

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Fotos. Damit die RSSfeed’ler wissen, was sie bekommen.

Am Freitag Abend habe ich das folgende, ganz nette Bild eines Sonnenuntergangs gemacht:

Sonnenuntergang

Nun war ich in der vergangenen Nacht noch wach, als der Himmel um kurz vor 4 anfing sich blau zu färben. Also dachte ich mir, man könne doch mal Sonnenaufgänge fotografieren. Ich stieg also ins Auto um eine ansprechende Stelle zu finden. Gar nicht so leicht, muss ich sagen. Sonnenuntergänge sind leicht zu finden, aber Sonnenaufgänge? Irgendwie gibt’s hier nichts, was nach Osten ausgerichtet ist.

Ich fuhr also in Ruhrtal runter und dort über eine Brücke. Dort war es dann ganz toll neblig also parkte ich am Ende der Brücke und ging bis zu der Stelle, wo sie über die Ruhr führt, zurück.

Zwischen dem ersten der drei Bilder und dem letzten liegen 9 Minuten, in denen der Nebel immer dichter wurde. Folglich hatte ich auch insgesamt sehr wenig zeit. Ich habe – mit Hin- und Rückweg – bestimmt nur 20 Minuten auf der Brücke verbracht. Diese haben aber ausgereicht um 1. die Sichtweite von „klar“ auf „beträgt keine 20 Meter“ herabzusenken und 2. um mich völlig zu durchnässen.

Anschließend fuhr ich dann auf den Berg neben dem Ruhrtal um ein Bild von oben vom Nebel machen zu können.

Sieht ein wenig aus wie über den Wolken.