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Tanzfilme

Mit diesem Thema endet die Blogparade des Blogger-Forums zum Thema Film und der Beitrag hierzu wird wohl auch der kürzeste werden: Ich schaue keine Tanzfilme. Die einzigen, die ich kenne, dürften Dirty Dancing und West Side Story sein und die finde ich nicht besonders. Black Swan zähle ich mal nicht dazu, da das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung der Protagonistin liegt – nicht auf dem Tanz.

In den letzten Monaten lief im Kino immer wieder die Vorschau zu Step Up: All In. Allein diese 2 Minuten und 23 Sekunden reichen mir, um zu wissen, dass ich mir sowas niemals anschauen werde.

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Merchandise

Diesmal geht’s in der Blogparade des Blogger-Forums um das Thema Merchandise. Abgesehen von den ca. 300 DVDs, die ich nicht zum Merchandise zähle, lassen sich die Film-Devotionalien, die ich besitze, an einer Hand abzählen. Es sind drei. Der Einfachheit halber zeige ich sie euch.

1. das Fight-Club-Poster

hängt in meinem Flur.

  Fight Club-Poster
2. das Fear and Loathing in Las Vegas-Poster

hängt im Fledermausland-Wohnzimmer über dem Esstisch (und ich liebe es!)

Wir können hier nicht anhalten, das ist Fledermausland
3. der Schlüsselanhänger

sieht aus wie eine tote, zerrupfte Maus. Am Munitionsgürtel und der Fellfarbe erkennt man aber: es ist Chewbacca. Er redet auf Shyriiwook (die Sprache der Wookiees) wenn man ihn drückt. Bekommen habe ich ihn von meinem Cousin vor zwei Jahren zu Weihnachten.

Wookiee-Schlüsselanhänger
Ich hätte schon gern einiges mehr, zum Beispiel diese großartige Gandalf-Fußmatte, auf der „You shall not pass“ steht oder eine R2D2-Keksdose oder ein paar vernünftige Kunstdrucke. Aber das meiste Zeug ist so teuer, dass es mir zu schade ist, um das schöne Geld und so bleibt’s bei den beiden Postern und dem Schlüsselanhänger.

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Movie Lesson

Erinnert ihr euch noch an die Schulzeit? Bei uns war’s immer ein Highlight, wenn einer der Fernseher geholt wurde. Mittlerweile gibt’s in jedem Klassenraum einen PC mit Beamer, als ich in der Schule war, war das aber noch anders. Es gab auf jeder Etage der Schule einen Schrank mit Rollen drunter, in dem ein altersschwacher Röhrenfernseher sowie ein Videorekorder steckten. Wurde diese Kombination von zwei abberufenen Schülern ins Klassenzimmer gerollt bedeutete das: kein Unterricht, wir gucken ’nen Film. Denn machen wir uns nichts vor: selbst Filme, die als Unterrichtmaterial gedacht waren, bedeuteten, dass man anderthalb Stunden mit dem Kopf auf den Armen auf dem Tisch liegen und sich berieseln lassen konnte. Und genau darum geht’s diese Woche in der Blogparade des Blogger-Forum; Filme, die wir in der Schule geschaut haben.

Schindlers Liste

Ich glaube, eine meiner Lehrerinnen hatte Schuldgefühle wegen des Holocausts und daher das dringende Bedürfnis, dieses Thema zu behandeln. Immer wieder. Da diese von der 5. bis zur 8. Klasse meine Klassenlehrerin war und als Fächerkombination Deutsch, Geschichte und Religion hatte, fand sich immer mal ein Fleckchen, wo man das Thema „was wir den Juden alles angetan haben“ unterbringen konnte. Eine der Möglichkeiten war dann halt Schindlers Liste zu schauen. Nach 6 Jahren Realschule hat mich das Thema „Holocaust“ übrigens so sehr genervt, dass ich keine Bücher oder Filme zu dem Thema mehr konsumiert habe, mit Ausnahme der Bücherdiebin

Der Pianist

Adrien Brody bekam ’nen Oscar, wir bekamen den zugehörigen Film zu sehen. Eine Äußerung der Lehrerin, die ich nie vergessen werde, war übrigens: „Ich find’s schade, dass wir hier kein KZ haben. Ich würde so gerne mit euch hinfahren!“.

Ein perfekter Mord

Zu diesem Thriller aus dem Jahr 1998 mussten wir im Deutschunterricht eine Rezension verfassen. Wenn ich mich nicht irre, ist er ganz nett aber eher nichts besonderes.

Crazy

Wir lasen das gleichnamige Buch von Benjamin Lebert in der 8. Klasse im Deutschunterricht und schauten anschließend den Film. Ich erinnere mich an zahlreiche, pickelige, unsichere Achtklässler die bei der Sexszene, in der Oona Devi Liebich auf Robert Stadlober rumhoppelt, in ihr Etui glotzten und mit den Füßen scharrten…

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

In der 6. Klasse machte eine Lehrerin den gravierenden Fehler, uns einen James Bond-Film (FSK 16) zu zeigen. Irgendwer erzählte es zu Hause und eine ganze Reihe Eltern ging, besorgt um die cineastische Jungfräulichkeit ihres Nachwuchses, auf die Barrikaden. Scheinbar wussten einige meiner Mitschüler bist dato nicht um Dinge wie erschossen werden, Martini und schnelle Autos (ich schon, James Bond stellt nämlich eine meiner Kindheitserinnerungen dar). In der 8. Klasse mussten wir dann alle eine schriftliche Erlaubnis unserer Eltern einholen, dass wir Wir Kinder vom Bahnhof Zoo schauen durften. Natürlich im Rahmen des Lehrplan-Inhalts „Drogen sind böse, okay?“. Die Lehrerin sagte danach, sie habe eigentlich Trainspotting mit uns schauen wollen, dieser sei aber „zu hart“ – ich sah ihn etwa 2 Jahre später und finde ihn bis heute ja nun eher drogenverherrlichend…

Im Westen nichts Neues

Im Geschichtsunterricht sahen wir den Film von 1930, der ebenfalls einen Oscar bekam. Er sollte uns den ersten Weltkrieg näher bringen.

Sonstige

Gerade vor Weihnachten und den Sommerferien schauten wir oft auch einfach so zur Unterhaltung Filme, die dann halt kein Unterrichtsmaterial waren. Da fallen mir u. A. ein: Identität, Final Destination 2, und Der Da-Vinci-Code.

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