Ben

Darf ich vorstellen?
Das ist Ben.
Ben ist der Hund der Nachbarn meiner Mutter.
Er ist ein Border Collie und nicht mal ein Jahr alt.
Ben ist wahnsinnig schlau aber auch sehr, sehr anstrengend, weil er ein reines Energiebündel ist und einem ständig seinen Ball vor die Füße schmeißt. Dem kann er stundenlang hinterher rennen.
Außerdem ist er völlig fixiert auf Schafe. Die Nachbarn haben drei davon, die darf er vielleicht auch irgendwann mal hüten. Die Veranlagung dazu wird wohl in die Rasse hinein gezüchtet… was Gene alles beeinflussen ist schon irre.

2 Kommentare

  1. Salut, Mara.
    Dog is dog – & offensichtlich ist der gute Ben im (für ihn idealen) Umfeld zuhause. Waldiger Auslauf, Schafe in der Nase & die zweibeinige Ballwerferin. Was wollte ein Hundeherz mehr.

    Selbst hatte ich noch nie das Bedürfnis nach animalischen Mitbewohnern; vermutlich, weil ich auch so gern solo Zuhause bin.

    Bens erstes Bild könnte man/frau auch untertiteln „Ja wann wirft sie jetzt endlich…“.

    Ist noch ziemlich „ausgehend Winter“ bei Euch im Wald.

    bonté

    post scriptum
    ‚Equalizer 2‘ – Denzel stoppt im August wieder seine Zeit

    1. Ach, mangels Zeit haben die Bilder schon ein paar Wochen auf dem Buckel… aber ja, für Hunde – oder Tiere allgemein – ist es super dort. Die nächste, befahrene Straße weit weg, Wald, Wiesen incl. jeder Menge Viechzeug zum Jagen und Fangen direkt vor der Tür…

      Als eigenes Tier wäre ein Hund auch nichts für mich – die sind mir zu anhänglich/abhängig. Aber ich werde einer Katze ein zu Hause geben. Definitiv.

      So eine Erkrankung führt einem schon vor Augen, wie fragil das Leben ist und man fragt sich automatisch „Wie will ich leben?“ – Klar, Diabetes verkürzt es jetzt nicht dramatisch, aber dennoch… und für mich steht fest: ich will mein Leben mit einem tierischen Gefährten teilen.

      Pelzige Grüße

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