Artikel
7 Kommentare

Tanzfilme

Mit diesem Thema endet die Blogparade des Blogger-Forums zum Thema Film und der Beitrag hierzu wird wohl auch der kürzeste werden: Ich schaue keine Tanzfilme. Die einzigen, die ich kenne, dürften Dirty Dancing und West Side Story sein und die finde ich nicht besonders. Black Swan zähle ich mal nicht dazu, da das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung der Protagonistin liegt – nicht auf dem Tanz.

In den letzten Monaten lief im Kino immer wieder die Vorschau zu Step Up: All In. Allein diese 2 Minuten und 23 Sekunden reichen mir, um zu wissen, dass ich mir sowas niemals anschauen werde.

7 Kommentare

Tanzfilme

7 Kommentare


  1. Aussage Punkt.
    Ich mag Tanzfilme mehr oder weniger (na ja, eher weniger), weil ich Tanzen sehr cool finde. Dafür kenne ich aber weder Dirty Dancing noch West Side Story =/

    Antworten

    • Diese Tanzsendung, die 1x im Jahr bei Sat1 läuft, finde ich manchmal ganz sehenswert. Ansonsten kann ich mit der Thematik nichts anfangen.

      Antworten

  2. Bóju, Mara.
    In den „unbeschwerten“ Fifties gab es ja eine ganze Kaskade von Tanzfilmen, deren Gekröntes Paar Rogers-Astaire heute noch ein Begriff ist. Für mich wurden sie auch zur klassischen Definition für Tanzfilme – wann immer die Story unmotiviert für Gesang & Tanz unterbrochen wird. Um den Dreh herum wurde es auch en vogue einen eben populären Sangesstar einen Song performen zu laßen.
    Selbst im harten Western.
    Selbst bin ich nie mit dem Tanzfilm/Musical warm geworden – eher schüttelt es mich dabei.

    Allerdings hat ein gut gemachter Film auch die Wirkung, daß er mir gefällt obwohl der Musikstil nicht wirklich mein Fall ist. Der geniale ‚The Commitments‘ mit Soul oder ‚Walkung Line‘, Country. Hier dient die Musik der Story, gibt ihr Authentizität.

    Mit den Unterhaltungsformaten der Sanges-, Tanz- & Erniedrigungs-Contests kannst Du mich ausgiebig jagen. No way.

    bonté

    Antworten

    • Hallo

      die Fities-Tanzfilme kenne ich nicht. Nicht einen davon…

      Mit Musikfilmen kann ich sonst, sofern mich das Thema interessiert, schon was anfangen. „Walk the line“ (ich nehme an, den meinst du?) mag ich zum Beispiel weil ich Cash nun mal auch höre. „I’m not there“ über Dylan war auch ok.

      Musicals kenne ich eher wenige. Zu nennen natürlich die großartige „Rocky Horror Picture Show“ – aber deutlich lieber live als auf DVD. Da hört’s dann aber auch schon wieder auf. Starlight Express musste ich anschauen, Cats… das war alles nichts. Begeistern könnte ich mich wohl noch für das „Phantom der Oper“ und den „Tanz der Vampire“, aber beide sind nicht hier und zu teuer.

      Im bereich des Gesangesfilm muss ich ja sagen, dass ich Tim Burton sehr mag. Bei dem wird auch viel gesungen. Geht das schon als Musical durch?

      Grüße.

      Antworten

      • …Tim Burton-Filme sind bereits ein Genre für sich; enthusiasmierend oder einen mit Fragezeichen stehen laßend. Persönlich gefiel mir eigentlich nur sein Letzter.

        Stimmt – der Titel des Cash/Carter-Films hat was mit „Laufen“ & „Linie“ zu tun.

        bonté

        Antworten

        • Frankenweenie? Der war mir zu sehr Kinderfilm… Corpse Bride oder Sweeney Todd fand ich deutlich besser.

          Gruß

          Antworten

          • …’Dark Shadows‘.
            Wobei mich hier die Besetzung von Eva Green & Chloe Grace Moretz zu locken vermochte. Für Burton ein konventionelle Story.

            bonté

            Antworten

Schreibe einen Kommentar zu Bonnie Antworten abbrechen

Pflichtfelder sind mit * markiert.