10 Kommentare

  1. Salut, Mara.
    Jetzt spontan…

    „Zeit führt uns an viele Orte – zuletzt aber immer wieder nachhause.“
    (Myrelle Minotier)

    bonté

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    • Auch ganz spontan:

      Das ist die Sehnsucht: Wohnen im Gewoge
      und keine Heimat haben in der Zeit.

      Und das sind Wünsche: Leise Dialoge
      täglicher Stunden mit der Ewigkeit.

      Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
      die Einsamste von allen Stunden steigt,
      die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
      dem Ewigen entgegenschweigt.

      (Rilke)

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      • …der gute René.

        „Sehnsucht ist wie das Leben fiebrig.“
        (F. Claire Serine)

        „Jeder Stunde wohnt die Wiederholung inne, die uns vertauen läßt es schaffen zu können. Jeder Tag offenbart die Wirrnis aus Äonen von Atomen, die das Drama LEBEN geben.“
        (Imogene Narvaile)

        bonté

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        • Ich vermute, du meinst Rainer… einen René kenne ich nicht.

          Freundschaften sind wie Sehnsüchte. Toll, groß, absolut gigantisch. Und wenn sie dich erstmal gepackt haben, dann lassen sie dich nicht mehr los. Manchmal nie mehr.
          (Absolute Giganten)

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          • …“Rainer“ hat sich Rilke erst später genannt. René war sein Geburtsname.

            Der Erstling von Sebastian Schipper ist einer Deiner Lieblinge, wenn ich mich richtig erinnere.

            bonté

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            • „Absolute Giganten“ ist ganz ok. Leider finde ich DVD nirgends zu einem angemessenen Preis. Würde ihn gern nochmal sehen…

              Dass Rilke seinen Namen nicht mochte, wusste ich nicht… ich find‘ Rainer jetzt auch nicht wirklich schöner als René aber jedem das Seine. Seine Gedichte mag ich auch nur bedingt. Ja, sie klingen schön… aber mir sind sie zu… ausgelutscht? Ich bevorzuge Kästner und Kaléko.

              Grüße!

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